PRESSE

Stimmlich groß formatiert und prägnant verkörpert Natalie Jurk eine Hexe, die seit Äonen menschliche Niedertracht mitansieht.

Michael Kaminski | Die Deutsche Bühne

Das Requiem (von G. Verdi) braucht tragfähige Solisten großer Stimme. Sie haben viele Solo-Aufgaben, immer wieder auch ohne Begleitung. Kaum zu glauben, dass Natalie Jurk das Requiem zum ersten Mal singt, so überzeugend, mit Emotionen zugewand setzt sie ihre große Stimme ein.
— Hans-Martin Koch | Winsener Anzeiger
Mit ausgeprägter stimmlicher Substanz, dabei jedoch stets angenehm warmtönig und sehr ausdrucksvoll intonierte Jurk die wehmutsvoll-melancholischen Textinhalte bei Franz Schuberts „Litanei“. Und unter die Haut gehend inbrünstig sang sie das „Agnus Dei“ von Georges Bizet in einer gänzlich überzeugenden Interpretation, bei der sie sich als Altistin auch problemlos zu strahlend hellen sopranistischen Höhen aufschwang.
— Carmen Jaspersen | Weser Kurier

“Vor allem aber sind sie viel zugewandter, fitter und fideler, so die beiden exzentrischen Schauspielerinnen Miss Spink und Miss Forcible (ein herrlich burleskes Paar: Selina Schröer, Natalie Jurk)

–Kerstin Krämer | Saarbrücker Zeitung

„Lisa Bebelaar und Natalie Jurk – auch sie Noch-Studierende wie alle auf der Bühne, im Orchester – machen das ganz großartig, diesen Finsterling in ihrem Haus mit einer Strategie aus List, Schmeichelei, Witz, Naivität einzuspinnen, soweit zu neutralisieren, dass sie selber davonkommen.“

– Neue Musik Zeitung